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Info zur Person


Schon mit 6 Jahren hat Faisal. H.-J. Knappe eine eigene Ausstellung im Kloster Kindergarten St. Heinrich zu Bamberg, was er national und international wiederholte und mit der Ausstellung mit 28 Jahren in der "BAMBERGER NEUEN RESIDENZ" krönte.

Von Kindesbeinen an interessiert er sich durch die Firma seines Vaters "Knappe - neues für die Holzbearbeitung" für technische als auch kaufmännische Abläufe und deren Organisation.

Als Jugendlicher richtet er in der Firma seines Vaters eine eigene Schleiferei ein und arbeitet bei technischen Entwicklungen von Hochleistungs- & Hochgeschwindigkeitssägen, sowie einstellbarem Hochleistungswerkzeug für Fenster- und Bauprofile Elemente aus Holz mit. Während er für seinen Vater tätig war, vervollständigte er mit Hilfe seines Vater sein kaufmännisch, technisches Wissen mit den dazugehörigen Prüfungen oder Examen. Dies ergab eine sehr frühe praktische und theoretische Wissensbasis. Diese wurde durch das Umsetzten seiner Erkenntnis „ICH WEISS, DASS ICH NICHT WEISS „ und seinem jugendlichem Ehrgeiz, sehr schnell erweitert und er blieb „JUGENDLICH“.

Diverse Erfahrungen sammelt er in Bulgarien als jüngster Flughafenmanager, sowie bei anderen Organisation-, Aufbau- und Führungsmanagement-Tätigkeiten in Spanien, Russland, Indien, Sri Lanka, Thailand, allgemein Fernost, Nord Afrika, USA und KSA.

Für einen internationalen Großkonzern leitete er mehrere Ziegeleiwerke in Nigeria.

In USA (wo er unter anderem weiter studiert und beginnt DIMANOS® zu entwickeln) ist als Consultant & Troubleshooter tätig von wo er nach Saudi Arabien eingeladen wurde. Im KSA ist er als Managing Director für Umweltschutz, Technischem- und Konstruktions-management, Topmanagement- und Organisationsberatung, sowie im Troubleshooting wiederum für internationale Großkonzerne tätig.

Seine Tätigkeit im gehobenen Management internationaler Großkonzerne lässt ihn umdenken. Dort wo viele hin möchten ist er bereits in jungen Jahren angekommen – es gelten nun andere Gesetze. Dies lässt sich mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren.

Er kehrt nach Deutschland zurück und gründet 1987 die KMED GmbH. Das Basisprogramm wurde von Ihm schon in den Staaten entwickelt (ca. 75 %).

Sein Wissendurst ist weiterhin unersättlich – stets arbeitet er sich innerhalb kürzester Zeit in für Ihn ehemals unbekannte Gebiete ein – immer mit dem Ziel vor Augen, Sachverhalte auf keinen Fall zu verkomplizieren, sondern die Einfachheit, das heißt, einen gemeinsamen Nenner innerhalb einer Komplexität zu suchen. 2002 gründet er mit Frau Bohley die FHJKgroup GmbH.

Immer seiner Zeit voraus, ist er es gewohnt, belächelt zu werden, sowie Missverständniss und –trauen in der eigenen Familie.

Aus diesem Gefühl belächelt zu werden, will er ein Leichtbaumaterial entwickeln das mit den momentanen Materialien nicht vergleichbar ist, aber als Standardmaterial in großen Mengen eingesetzt werden kann. Nachdem die Produktionsmöglichkeiten bei dem NONWOVEN verfahren nicht möglich waren – schwenkte man Anfang 2009 auf Gewebe also Faden um. Da alle Fäden den Anforderungen nicht entsprachen wurde ein neues Fadenkonzept entwickelt. Mit HYTRIS® ist das Problem seit Anfang Januar 2012 gelöst , und wird jetzt zur Produktionsreife gebracht, mit allen dazugehörigen Prozessfolgeschritten. Das Material wird seit Januar 2012 produziert und seit April verwebt und der passende Vlies Multilayer ist seit April auch vorhanden. Das Material befindet sich im Moment in der Prüfung und Testphase – man kann aber jetzt schon sagen, dass die geplanten Eigenschaften übertroffen werden. Die Patente für das Material sind weltweit angemeldet. In Europa.USA, Russland sind die Patenete erteilt. Mehr Information folgt.

Sein Lebensmotto „Real Power Is Invisible“ hilft ihm dabei darüber hinwegzusehen und trotzdem oder gerade deshalb auch weiterhin kreativ zu sein und die Hoffnung nicht aufzugeben, dass Ihn gerade in der heutigen Zeit, wenigstens ein paar Wenige verstehen.

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